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Bis zum Ende des Jahres 2001 haben Land und Kommunen Schuldenberge von unvorstellbaren Dimensionen angehäuft. Die Gesamtverschuldung von rund 1,8 Milliarden Euro ist das Ergebnis einer verfehlten Finanzpolitik. Denn die öffentlichen Hände nehmen nicht zu wenig an Steuern ein, sondern sie geben zuviel aus. Und die Verschuldung wächst weiter, allein im Landeshaushalt um 106 Euro pro Sekunde. Hier muss gegengesteuert werden, denn die Schulden von heute sind die Steuern von morgen.
Der Bund der Steuerzahler gibt zu den wichtigsten Aufgaben- und Ausgabenbereiche konkrete Spartipps für Gemeinden. |